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Europäische Zentralbank reagiert auf Karlsruher Urteilsspruch

Insgesamt drei Monate geben die Verfassungsrichter der EZB Zeit, um auf das am Dienstag gefällte Urteil zu reagieren. Eine erste Mitteilung der EZB gibt es bereits. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich auf einer Sitzung der Unionsfraktion.

EZB-Chefin Christine Lagarde | Foto: picture alliance / Sven Simon

In einer ersten Reaktion hat die Europäische Zentralbank zum am Dienstag (5. Mai) gefällten Urteil des Bundesverfassungsgerichts noch am selben Abend eine Stellungnahme veröffentlicht.

Darin heißt es: "Der EZB-Rat ist weiterhin fest entschlossen, im Rahmen seines Mandats alles Notwendige zu tun, um sicherzustellen, dass die Inflation auf ein Niveau steigt, das seinem mittelfristigen Ziel entspricht, und dass die geldpolitischen Maßnahmen zur Wahrung des Ziels der Preisstabilität auf alle Teile der Wirtschaft übertragen werden und überall im Euroraum Anwendung finden."

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