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EZB-Bericht fordert Regulierung von Stablecoins

Die Autoren der Studie schätzen, dass Facebooks Digitalwährung Libra zwischen 152,7 Mrd. und fast 3 Billionen Euro an verwaltetem Vermögen erreichen könnte.

Illustration eines Smartphones mit dem Libra-Logo auf dem Display. | Foto: Picture-Alliance / AA

Die jüngste Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) "Eine regulatorische und finanzielle Stabilitätsperspektive für globale Stablecoins" nennt die Digitalwährungen ein „bedeutsames Risiko“ für die weltweite Finanzstabilität. In Anbetracht der Gefahren fordert der EZB-Bericht einen soliden Rechtsrahmen für diese neuartigen Zahlungsmitteln, die auf nationalen Währungen, einem Währungskorb oder Vermögenswerten basieren.

"Um ihre potenziellen Vorteile zu nutzen, ohne die finanzielle Stabilität zu untergraben, müssen wir sicherstellen, dass Stablecoin-Vereinbarungen nicht in einem Regulierungsvakuum funktionieren", heißt es in dem Bericht.

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