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Ein Karrierewechsel in die Industrie ist für Banker nach wie vor nicht garantiert

Ruhestand, Branchenwechsel oder Selbstständigkeit: Wer eine Führungsposition bei einer Bank verliert, muss sich neu orientieren. Das ist leichter gesagt als getan, denn der Stellenabbau im Finanzsektor trübt Perspektiven für Betroffene.

Jobcenter, Agentur für Arbeit und Jobcenter in Bamberg | Foto: picture alliance / Fotostand

Führungskräfte loszuwerden, ist teuer. In der Regel müssen Arbeitgeber eine Abfindung zahlen, und die hat es gerade bei Mitarbeitern in hohen Positionen oft in sich. Bei Stellenabbau-Programmen genießen Führungskräfte deshalb oft eine Schonfrist.

Die Wettbewerbslage zwingt Banken mittlerweile aber immer stärker dazu, auch in den oberen Etagen auszudünnen. Gerade bei Fusionen entstehen schnell personelle Doppelungen, die Stellen überflüssig machen.

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