FinanzBusiness

Immobilienpreise in Deutschland erreichen im dritten Quartal neuen Höchststand

Corona hin oder her: Im dritten Quartal legt der Vdp-Immobilienpreisindex um 6,1 Prozent zu. Die Preise für Wohnimmobilien sind der Treiber.

vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt | Foto: Verband deutscher Pfandbriefbanken

Trotz Corona hat sich der Höhenflug bei den deutschen Immobilienpreisen auch im dritten Quartal fortgesetzt. Wie der Verband deutscher Pfandbriefbanken (Vdp) mitteilte, ist sein Immobilienpreisindex im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,1 Prozent auf 169,6 Punkte gestiegen.

Damit markiert der Index, der auf Basis von Transaktionsdaten für den deutschen Markt ermittelt wird, einen neuen Höchststand (Basisjahr 2010 = 100 Punkte). "Insgesamt konnte die COVID-19-Pandemie die seit zehneinhalb Jahren anhaltende Aufwärtsentwicklung bei den Immobilienpreisen bislang nicht stoppen", sagte Vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt in einer Mitteilung.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob