Sparkassen und Payback unterzeichnen Letter of Intent

Die öffentlich-rechtlichen Institute prüfen derzeit, wie sie das Bonus-System von Payback in ihre Prozesse einbinden können. Findet sich ein Weg, hätte das Auswirkungen auf Millionen Kunden.
Payback-Logo auf einer Kundenkarte (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress
Payback-Logo auf einer Kundenkarte (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Sparkassen prüfen eine Zusammenarbeit mit Payback, dem mit rund 31 Mio. Nutzern größten Bonus-System in Deutschland. Beide Seiten äußern sich zwar nicht zu Details, bestätigen auf Nachfrage aber, dass bereits ein Letter of Intent existiert. Zuerst hatte das Blog Finanz-Szene darüber berichtet.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
  • Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

    Starten Sie Ihr Abonnement hier

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

    Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

    Jetzt teilen

    Zum Newsletter anmelden

    Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

    Newsletter-Bedingungen

    Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

    Lesen Sie auch