FinanzBusiness

DSGV-Präsident sieht bei Kreditbüchern "noch keine Krisensignale"

Der vom Verband erhobene ”S Mittelstands-Fitnessindex” ist 2021 verglichen zum Vorjahr zwar gestiegen - in der Prognose für 2022 und 2023 dreht er allerdings in die andere Richtung. Verbandspräsident Schleweis prognostiziert eine ”anstrengende und entbehrungsreiche” Zeit für Unternehmen und Privatleute.

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands | Foto: DSGV

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, macht sich für mittelständische Unternehmen in Deutschland stark und hat Hilfen ähnlich wie in der Corona-Krise gefordert.

„Die stark gestiegenen Preise für Gas und auch Strom bringen auch Unternehmen an den Rand der Belastungsgrenze, die an sich grundsolide aufgestellt sind. Wenn wir gemeinsam die wirtschaftliche Bedrohung durch Russland bestehen wollen, dann benötigen diese Unternehmen Hilfe“, mahnte Schleweis bei der diesjährigen Vorstellung zu den Ergebnissen des ”S-Mittelstands-Fitnessindexes”.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Die Kosten für die Geldwäsche-Prävention explodieren

Seit 2019 ist die Summe, die im deutschen Finanzsektor für Prävention und Bekämpfung der Finanzkriminalität ausgegeben wird, um 30 Prozent gestiegen. Die steigende kriminelle Bedrohung, immer höhere regulatorische Erwartungen sowie das steigende geopolitisches Risiko treiben die Entwicklung.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen