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"Wir sind enttäuscht, dass wir bei der Berlin Hyp nicht zum Zug gekommen sind", sagt Thomas Groß

Der Helaba-Chef hält es aber für unwahrscheinlich, dass die Ablehnung mit seiner Haltung pro Zentralinstitut zu tun haben könnte. Für 2022 möchte er in der aktuellen Kriegssituation lieber keine konkrete Prognose abgeben.

Thomas Groß, CEO der Helaba, auf der virtuellen Pressekonferenz. | Foto: Screenshot/FinanzBusiness

Thomas Groß, der CEO der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), hat seinem Ärger darüber Luft gemacht, dass sein Institut beim Kauf der lukrativen Immobilienbank Berlin Hyp nicht zum Zug gekommen ist. "Wir sind enttäuscht", sagte er auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Instituts. Den Zuschlag hatte im Januar die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erhalten.

LBBW übernimmt die Berlin Hyp 

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