Provisionsverbot bleibt Zankapfel - Banken sehen neue bürokratischen Hürden

Verbraucherschützer ärgern sich, Banken bleiben skeptisch: FinanzBusiness hat nachgehört, wie die EU-Entscheidung zur Kleinanlegerstrategie vor Ort aufgenommen wird. 
Wo geht die Reise hin? Nachtaufnahme der EU-Gebäude in Brüssel - links zu sehen das Europahaus, Sitz des Rates der Europäischen Union. | Foto: picture alliance / Caro | Ruffer
Wo geht die Reise hin? Nachtaufnahme der EU-Gebäude in Brüssel - links zu sehen das Europahaus, Sitz des Rates der Europäischen Union. | Foto: picture alliance / Caro | Ruffer

”Der provisionsgestützte Vertrieb erleichtert den Zugang zu Finanzprodukten”, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. ”Ein Provisionsverbot hätte es gerade Kunden mit geringerem Einkommen schwerer gemacht, Beratung kostengünstig und niedrigschwellig in Anspruch zu nehmen.” Dabei sei zum Beispiel eine private Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rente wichtiger denn je. Der Sprecher: ”Es ist gut, wenn Kunden nun weiterhin Wahlfreiheit haben. Transparenz über Kosten wirkt besser als ein Verbot von Provisionen.“

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