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Immobilieninvestoren hoffen auf rasche Konkretisierung bei ESG-Kriterien

Im nächsten Jahr tritt die erste EU-Verordnung zu Nachhaltigkeitskriterien für Investitionen in Kraft. Immobilieninvestoren wollen dafür bereit sein, stehen aber noch vor einigen Fragen. Banken sind in der Pflicht.

Neubau eines Wohnhauses in Hannover im August 2020. | Foto: picture alliance/Julian Stratenschulte/dpa

Die EU hat sich vorgenommen, Nachhaltigkeit in der Wirtschaftsentwicklung der Union zu verankern, um Emissionen zu verringern und Energie zu sparen. Eine genaue Taxonomie dazu, was als nachhaltig gelten darf und was nicht, fehlt derweil noch.

Bereits im nächsten Jahr soll aber mit der Offenlegungsverordnung ein erster Baustein in Kraft treten. Der enge Zeitrahmen treibt unter anderem die Immobilienbranche um, wie sich bei einer virtuellen Pressekonferenz zu dem Thema am Dienstag (25. August) gezeigt hat.

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