FinanzBusiness

Bayerische Genossenschaftsbanken legen 2021 im Kreditgeschäft weiter zu

Im vergangenen Jahr sind die noch 208 Volks- und Raiffeisenbanken im Bundesland erneut gewachsen, konnten auch ihr Aufwands-Ertrags-Verhältnis verbessern. Der Zinsüberschuss lag so hoch wie seit 2014 nicht mehr.

Gregor Scheller | Foto: GVB/Lennart Preiss

Die Genossenschaftsbanken in Bayern konnten ihr Kerngeschäft mit Krediten im vergangenen Jahr deutlich ausbauen. Insgesamt legten sie hier um 8,6 Prozent zu und erreichten damit einen neuen Höchststand - mit einem Volumen von 127 Mrd. Euro.

Dazu beigetragen hat laut Gregor Scheller, seit Februar Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern, insbesondere die weiterhin hohe Nachfrage nach privaten Immobilienfinanzierungen - Scheller sprach bei der Bilanzpressekonferenz in München sogar von einem ”Boom”.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen