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Volksbanken Nienburg und in Schaumburg bereiten ihre Fusion vor

Aufsichtsräte und Vorstände der beiden niedersächsischen Institute sind sich bereits einig, die Vertreterversammlungen sollen im Juni abstimmen. Vereint kämen sie auf eine Bilanzsumme von gut vier Mrd. Euro.

(v.l.n.r.) Holger Hinrichs (Vorstand der Volksbank eG, Nienburg), Anja Bracht und Joachim Schorling (Vorstände, Schaumburg), Markus Strahler (Nienburg), Uwe Krismann (Aufsichtsrat, Schaumburg), Frank Brümmer und Mario Hillerdt (Aufsichtsräte, Nienburg) sowie Dirk Rodenbeck (Aufsichtsrat, Schaumburg) | Foto: Volksbank in Schaumburg

Die Vorstände der Volksbank Nienburg und der Volksbank in Schaumburg verhandeln über eine Fusion - ihre Aufsichtsräte haben sie bereits auf ihrer Seite, nun werben sie für das Vorhaben bei ihren Mitgliedern. Ein knappes halbes Jahr nehmen sie sich dafür Zeit: Die Vertreterversammlungen treffen sich laut Mitteilung beider Institute im Juni, um über das Vorhaben dann final zu entscheiden.

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