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Sparkassen und Genossen wollen offenbar weitere Schufa-Anteile kaufen

Bereits jetzt halten beide gemeinsam 47,4 Prozent an der Auskunftei. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband kommentiert die Gerüchte auf Anfrage von FinanzBusiness nicht.

Schufa in Wiesbaden. | Foto: picture alliance / | R4200

Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken wollen laut "Handelsblatt" ihr Vorkaufsrecht an Anteilen der Wirtschaftsauskunftei Schufa wahrnehmen. Die Geldhäuser seien in Gesprächen darüber, der französischen Großbank Societe Generale einen Anteil von knapp zehn Prozent abzukaufen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken halten zusammen bereits 47,4 Prozent an der Schufa.

Wir werden alle Optionen prüfen, die die bewährten Strukturen der Schufa dauerhaft sichern.

Sprecher des DSGV

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