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Sparkassen und Genossenschaftsbanken halten an ihrer Schufa-Beteiligung fest

In den beiden Säulen des Finanzsystems besteht kein Interesse, sich von den Anteilen an der Wirtschaftsauskunftei Schufa zu trennen, berichtet das Handelsblatt und beruft sich auf Insider.

Schufa-Zentrale in Wiesbaden | Foto: Schufa Holding AG

Die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken wollen an ihren Beteiligungen an der Wirtschaftsauskunftei Schufa festhalten. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf nicht näher identifizierte Insider.

Die Sparkassen hielten es für wichtig, weiterhin auf eine Sperrminorität zu kommen, heißt es in dem Bericht, und weiter: Auch in der genossenschaftlichen Finanzgruppe, die 25,8 Prozent hält, bestehe derzeit kein Verkaufsinteresse.

Der schwedische Finanzinvestor EQT will der französischen Großbank Société Générale einen Anteil von knapp zehn Prozent zu einer Bewertung von mehr als 2 Mrd. Euro abkaufen, so das Handelsblatt und plane seine Beteiligung weiter aufzustocken.

Auch private Banken, wie die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Targobank halten Anteile an der Schufa.

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