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Jahresergebnis der Sparda-Bank West goutiert Umstrukturierungen

Eines der größten genossenschaftlichen Institute senkt die Kosten, führt Kontoführungsgebühren ein und schließt Filialen. In der Folge konnte das Ergebnis vor Steuern 2020 verdoppelt, das Jahresergebnis verdreifacht werden. Aber es gibt auch negative Auswirkungen: Das Institut hat weniger Kunden.

Zentrale der Sparda-Bank West | Foto: Sparda-Bank West

Weniger Mitarbeiter, mehr IT: Die Sparda-Bank West konnte ihre Kosten um mehr als drei Prozent senken und kommt mit ihrer strukturellen Neuausrichtung voran. Das wegen des Niedrigzinsumfeldes zurückgehende Zinsergebnis konnte gut ausgeglichen werden. Das zeigt sich im Ergebnis vor Steuern, das sich 2020 mehr als verdoppelte. Das Jahresergebnis konnte sogar verdreifacht werden.

Ein zufriedenstellendes Ergebnis, mit dem wir in diesem besonderen Covid-19-Jahr nicht unbedingt gerechnet haben.

Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

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