FinanzBusiness

Fintech Rubarb meldet Insolvenz an

Grund für die Pleite ist, dass Finanzierungszusagen zurückgezogen wurden. Das Fintech, das erst 2020 an den Start ging, hatte 5 Mio. Euro bei Investoren eingesammelt und war dabei, ein Krypto-Angebot an den Markt zu bringen. Der Geschäftsbetrieb läuft vorerst weiter.

Die Rubarb-Gründer Kelvin Craig, Fabian Scholz und Jakob Scholz (von links) | Foto: Rubarb

(aktualisiert: Statement von Rubarb-CEO Fabian Scholz)

Das Fintech Rubarb hatte große Ziele, nun aber mussten die Gründer Fabian und Jakob Scholz - Neffen des Bundeskanzlers - und ihr Mitgründer Kelvin Craig wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Damit wolle man frühzeitig die Sanierungsmöglichkeiten der Insolvenzordnung einsetzen können, teilt CEO Fabian Scholz gegenüber FinanzBusiness mit. Mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter werde man nun die Möglichkeiten einer Restrukturierung erörtern und angehen. Der Geschäftsbetrieb werde weitergeführt.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen