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Bitpanda lässt sich vom Krypto-Abschwung nicht entmutigen

Auf Nachfrage von FinanzBusiness beteuert das österreichische Krypto-Start-up, dass derzeit keine Entlassungen anstehen - und man den aktuellen Marktschwierigkeiten sogar etwas Positives abgewinnen könne.

Bitpanda-Gründer (v.l.): Christian Trummer, Paul Klanschek und Eric Demuth. | Foto: Bitpanda

Das österreichische Krypto-Start-up Bitpanda zeigt sich inmitten der stark gesunkenen Kurse diverser Kryptowährungen sowie nach dem jüngsten Celsius-Debakel besonnen.

Wir haben immer auf die Ressourcen des Unternehmens geachtet und sind nicht übermäßig mit Marketingverpflichtungen oder massiven Sponsorings belastet.

Statement von Bitpanda

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