FinanzBusiness

Die Stimmung der Immobilienfinanzierer stürzt im zweiten Quartal ab

Der Krieg in der Ukraine, die steigenden Rohstoffpreise und die hohe Inflation wirken sich besonders dämpfend aus. Das hat das aktuelle Quartalsbarometer des Immobilien-Finanzdienstleisters BF. Direkt ermittelt.

Manuel Köppel, Vorstand und CFO von BF. Direkt. | Foto: BF. Direkt

Die Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer stürzt im zweiten Quartal ab. Das Quartalsbarometer des Immobilien-Finanzdienstleisters BF. Direkt ist so stark gefallen wie seit dem zweiten Quartal 2020 direkt nach Ausbruch der Corona-Krise.

”Eine Gemengelage von verschiedenen makroökonomischen Faktoren wirkt deutlich negativ auf das Sentiment in der Immobilienfinanzierung”, sagt Steffen Sebastian, Professor für Immobilienfinanzierung an der Uni Regensburg und wissenschaftlicher Berater des BF.Quartalsbarometers. ”Dazu gehören der Krieg in der Ukraine, die steigenden Rohstoffpreise und die hohe Inflation.”

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten