FinanzBusiness

21finance erweitert modularen White-Label-Marktplatz

Das Fintech 21finance und das Bankhaus von der Heydt bieten Finanzinstituten und Finanzintermediären jetzt auf dem bereits bestehenden digitalen Marktplatz Banking Services. Kunden können durch die Zusammenarbeit über Module ihre Leistungen buchen.

Philipp Doppelhammer (l.), Mitglied der Geschäftsleitung des Bankhauses von der Heydt und Sebastian Liebscher, Vice President Bankhaus von der Heydt. | Foto: Bankhaus von der Heydt

Das Fintech 21finance holt sich Hilfe vom Bankhaus von der Heydt. So können Kunden künftig unter ihrer eigenen Marke eine regulierte und digitale Plattform, kombiniert mit klassischen Banklösungen, betreiben. Das meldet das Fintech.

Es ist keine Standardlösung, die der Kunde kauft, sondern individuell auf ihn abgestimmt und in seinem Look.

Susanne Bichlmair, Sprecherin von 21finance

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Neue Mitarbeitende verzweifelt gesucht

Der Fachkräftemangel trifft auch die Finanzbranche mit voller Wucht: Laut einer Erhebung haben Banken in Deutschland im ersten Halbjahr mehr als 65.000 offene Stellen ausgeschrieben, das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen