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21finance erweitert modularen White-Label-Marktplatz

Das Fintech 21finance und das Bankhaus von der Heydt bieten Finanzinstituten und Finanzintermediären jetzt auf dem bereits bestehenden digitalen Marktplatz Banking Services. Kunden können durch die Zusammenarbeit über Module ihre Leistungen buchen.

Philipp Doppelhammer (l.), Mitglied der Geschäftsleitung des Bankhauses von der Heydt und Sebastian Liebscher, Vice President Bankhaus von der Heydt. | Foto: Bankhaus von der Heydt

Das Fintech 21finance holt sich Hilfe vom Bankhaus von der Heydt. So können Kunden künftig unter ihrer eigenen Marke eine regulierte und digitale Plattform, kombiniert mit klassischen Banklösungen, betreiben. Das meldet das Fintech.

Es ist keine Standardlösung, die der Kunde kauft, sondern individuell auf ihn abgestimmt und in seinem Look.

Susanne Bichlmair, Sprecherin von 21finance

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