FinanzBusiness

Linkedin wandelt sich vom Lagerfeuer für Karrierehungrige zum Schaufenster für Unternehmen - mit Folgen für Banken und Fintechs

Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank kritisiert in einem Linkedin-Post das Fintech Penta. Darf sie das? Was sagt ihr Arbeitgeber? Wie reagieren Penta und andere Nutzer? FinanzBusiness hat nachgefragt.

Lukas Zörner, Chief Product Officer und Geschäftsführer bei Penta. | Foto: Penta

Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank äußert sich auf Linkedin kritisch über das Fintech Penta und tritt damit eine Diskussion in dem Netzwerk los. Sie dreht sich auch um die Frage: Darf die Deutsch-Bankerin das eigentlich? FinanzBusiness hat nachgehört.

Ursprünglich als Karrierenetzwerk gegründet, nutzen mittlerweile 94 Prozent der B2B-Marketing-Professionals Linkedin als Content-Marketing- und PR-Instrument, wie Linkedin in einer eigenen Statistik vom Mai 2020 angibt. Allein im deutschsprachigen Raum verzeichnete das Netzwerk Ende 2019 über 14 Millionen Nutzer.

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