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Hawk:AI setzt bei Prävention von Geldwäsche auf Künstliche Intelligenz

Mehrere Milliarden Euro fließen jedes Jahr in die Geldwäscheprävention. Illegale Geldflüsse finden indes weiter ihren Weg in den Wirtschaftskreislauf. Das Fintech Hawk:AI setzt künstliche Intelligenz gegen das organisierte Verbrechen ein – und verspricht Finanzinstituten auf diesem Weg Ressourcenschonung.

Tobias Schweiger, Gründer und CEO von Hawk:AI | Foto: Hawk AI

Die Jagd auf Geldwäsche-Betrüger ist ein Rennen zwischen Hase und Igel. Die Milliarden an Transaktionen, die rund um die Uhr stattfinden, können Finanzinstitute unmöglich im Blick behalten. Banken setzen dafür zwar spezielle Softwarelösungen ein, doch auch die Kriminellen rüsten immer weiter auf.

Auch Geldwäscher bedienen sich moderner Analytik und Software, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Mit künstlicher Intelligenz in der Geldwäscheprävention stehen Finanzinstituten neue Möglichkeiten offen, darauf zu antworten.

Tobias Schweiger, Gründer und CEO von Hawk:AI

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