Aareal Bank: Gewinnsprung trotz hoher Risikovorsorge

Das Institut hat die Vorsorge für faule Kredite stark nach oben geschraubt, der Gewinn stieg trotzdem so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr. Finanzvorstand Marc Heß verlässt die Bank.
Die Aareal Bank weist für das erste Quartal ein deutliches Plus beim Konzernbetriebsergebnis aus. | Foto: Aareal Bank
Die Aareal Bank weist für das erste Quartal ein deutliches Plus beim Konzernbetriebsergebnis aus. | Foto: Aareal Bank

Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank hat im ersten Quartal des Jahres ein Konzernbetriebsergebnis von 103 Mio. Euro erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 66 Prozent und zugleich das höchste Ergebnis seit 2018, wie die Bank mitteilt. Auf die Bank selbst entfielen 92 Mio. Euro des Ergebnisses. Nach Abzug von Steuern bleibt ein Gewinn von 73 Mio. Euro nach 42 Mio. Euro im Vorjahr.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
  • Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

    Starten Sie Ihr Abonnement hier

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

    Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

    Jetzt teilen

    Zum Newsletter anmelden

    Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

    Newsletter-Bedingungen

    Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

    Arbeiten in Zukunft zusammen (v.l.): Sandra Büschken, Leiterin Corporate Communications und Investor Relations der OLB; Holger Blask, Vorsitzender der Geschäftsführung DFB GmbH & Co. KG; Nia Künzer, DFB-Sportdirektorin Frauenfußball; Stefan Barth, CEO der OLB. | Foto: DFB/Liam S. Curtis Mbella Ngom

    OLB sponsert Frauen-Fußball-Nationalmannschaft

    Für Abonnenten

    Lesen Sie auch