Warum die EZB mit Amazon kooperiert

Im kommenden Jahr endet die zweijährige Untersuchungsphase der Europäischen Zentralbank (EZB) zum digitalen Euro. Zuvor kooperiert die Notenbank mit fünf Unternehmen, um Benutzeroberflächen für das digitale Zentralbankgeld zu entwickeln.
Der digitale Euro (Symbolbild) | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde
Der digitale Euro (Symbolbild) | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat fünf Unternehmen aus einem Kreis von 54 Bewerbern ausgewählt, um mögliche Front-End-Prototypen für den digitalen Euro zu entwickeln. Dazu gehören die spanische Caixabank, der französische Zahlungsdienstleister Worldline, das italienische Fintech Nexi, die European Payments Initiative (EPI) und das US-Techunternehmen Amazon. Das teilte die EZB jetzt mit.

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