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Geldwäsche-Verhinderer haben mehr zu tun

Die Zahl der Geldwäsche-Verdachtsfälle, die Banken und Finanzdienstleister an die FIU melden, ist sprunghaft gestiegen. Insbesondere die Versuche Krimineller, Gewinne in ”Betongold”zu investieren, standen laut FIU-Chef Christof Schulte 2021 im Fokus.

Christof Schulte | Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Die Zahl der Geldwäsche-Verdachtsmeldungen ist im vergangenen Jahr gestiegen - auf 298.500. Zum Vergleich: im Vorjahr waren es nur 144.000 gewesen. Das geht aus dem Jahresbericht der Financial Intelligence Unit (FIU) hervor.

97 Prozent der eingehenden Meldungen stammen aus dem Finanzsektor, also von Banken und anderen Finanz- und Zahlungsdienstleistern. Der Rest stammt aus dem Nichtfinanzsektor, also beispielsweise von Notaren und Steuerberatern oder Kunsthändlern.

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