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Institut der Wirtschaftsprüfer mahnt Banken zu mehr Risikovorsorge

Banken in Deutschland sollen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und einen möglichen Gaslieferstopp in ihrer Finanzberichterstattung mit Stichtag 30. Juni berücksichtigen. Das kann zu einer höheren Risikovorsorge führen.

Der Sitz des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Düsseldorf | Foto: picture alliance / imageBROKER | Thomas Robbin

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat in einem sogenannten ”Fachlichen Hinweis” die Finanzinstitute hierzulande aufgefordert, genügend Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in der Ukraine und ein mögliches Ende der russischen Gaslieferungen zu bilden.

Die zum Stichtag bestehenden Unsicherheiten sind insbesondere im Rahmen von Szenariobetrachtungen angemessen abzubilden.

Fachlicher Hinweis des IDW

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