FinanzBusiness

EY-Studie sieht für 2022 mehr Kreditausfälle in der Eurozone

Auch der Anteil der notleidenden Kredite wird laut Analyse wieder wachsen. Sinken wird dagegen wahrscheinlich die Zahl der Immobilienkredite.

Hausbau. | Foto: picture alliance / Kirchner-Media | David Inderlied

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone wird im laufenden Jahr deutlich zurückgehen: von 5,3 Prozent im Jahr 2021 auf 2,9 Prozent im Jahr 2022. Diese Delle beim Wachstum hat auch Auswirkungen auf die Nachfrage nach Bankkrediten. So wird die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte in der Eurozone in diesem Jahr nur um 3,7 Prozent wachsen – nach einem Wachstum von 4,0 Prozent im Jahr 2021 und 4,3 Prozent im Jahr 2020. Für 2023 wird sogar nur noch ein Plus von 2,9 Prozent erwartet.

Das hat die EY-Analyse ”European Bank Lending Economic Forecast” ans Licht gebracht. Dabei handelt es sich um eine Prognose zum Kreditmarkt, basierend auf Konjunkturprognosen und Daten der Europäischen Zentralbank (EZB).

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Miriam Breh wechselt in die Beraterbranche

Nach acht Jahren geht Breh bei VR Smart Finanz von Bord – bleibt aber beim Thema Kommunikation. Für die Beratungsboutique Asset übernimmt sie Mandate für Finanzdienstleister. Ihre Nachfolgerin bei VR Smart Finanz wird Annette Spiegel.

Lesen Sie auch

Mehr dazu