FinanzBusiness

Deutsche Bank hält an "hoher Kostendisziplin" fest

Finanzvorstand James von Moltke erklärte, dass extreme makroökonomische Negativszenarien in den Zahlen des ersten Quartals nicht vollständig widergespiegelt seien. Die Risikovorsorge des Instituts lag im Rahmen der Markterwartungen.

James von Moltke, Finanzvorstand der Deutschen Bank. | Foto: picture alliance | Elmar Kremser/SVEN SIMON

Auch wenn die Deutsche Bank im ersten Quartal 2022 den höchsten Quartalsgewinn vor Steuern seit 2013 erzielt hat, übt sich das Institut weiterhin in ”hoher Kostendisziplin”. Das bekräftigte Finanzvorstand James von Moltke in einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Die Bank halte an der Aufwand-Ertrags-Relation von 70 Prozent als Zielgröße für das Gesamtjahr fest, betonte er. Im ersten Quartal lag diese für den Konzern bei 73 Prozent, für die Kernbank bei 69 Prozent.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Moss kündigt gut 15 Prozent der Belegschaft

Das Berliner Fintech hat die Belegschaft um 70 Mitarbeiter reduziert. Mitgründer Ante Spittler macht das gesamtwirtschaftliche Umfeld dafür verantwortlich. Anfang des Jahres war Moss noch mit einer halben Milliarde Euro bewertet worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen