FinanzBusiness

Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt 2021 um knapp elf Prozent

Dagegen schnellten die privaten Pleiten laut einer Untersuchung des Inkasso-Dienstleisters Creditreform um knapp 81 Prozent nach oben. Grund sind vor allem Nachholeffekte aus den vergangenen Jahren.

Symbolbild. | Foto: picture alliance / Zoonar | Oliver Boehmer

Die Zahl aller Insolvenzen in Deutschland ist 2021 um fast 60 Prozent nach oben geschnellt. Das hat eine Auswertung des Inkasso-Dienstleisters Creditreform ergeben. So hat das Unternehmen 122.100 Insolvenzfälle registriert. Im Vorjahr 2020 waren es lediglich 76.730 Fälle.

Der steile Anstieg der Pleiten ist fast ausschließlich auf ein deutliches Plus der Verbraucherinsolvenzen um 80,9 Prozent zurückzuführen. 

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Solaris führt Neuorganisation des Unternehmens durch

Das Berliner Fintech hat laut einem Medienbericht einigen Mitarbeitern gekündigt - stellt in anderen Segmenten aber weiter fleißig ein. In den Bereichen Compliance, Operations und Risk ist das Personalwachstum besonders hoch, wie FinanzBusiness erfuhr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen