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EU erleichtert Staatshilfen für Start-ups und Kleinunternehmen

Die Staatengemeinschaft hat ihre Risiko-Finanzierungs-Richtlinien nach einem umfangreichen Konsultationsprozess angepasst. Sie treten Anfang 2022 in Kraft.

EU-Kommissions-Vizepräsidentin und Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager | Foto: picture alliance / AA | Dursun Aydemir

Die Europäische Union (EU) will es ihren Mitgliedsstaaten erleichtern, Start-ups, sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Frühphase finanziell zu unterstützen. Das teilte die Kommission jetzt mit.

Der Änderung der Regeln war ein umfangreicher Konsultationsprozess vorangegangen, der bereits 2019 angestoßen wurde. Ziel ist es, die Nachhaltigkeit, aber auch die Digitalisierung auf dem Kontinent voranzutreiben.

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