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KPMG-Studie sieht gravierende Benachteiligung breiter Bevölkerungskreise durch Honorarberatung

Bis zu einem Anlagebetrag von 25.000 Euro ist demnach eine Honorarberatung teurer als eine Provisionsberatung. Nur 16 Prozent der Befragten können sich vorstellen, für eine Beratung ein gesondertes Honorar zu bezahlen

Beratungsgespräch. | Foto: picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose

Ein Wechsel zu einer Honorarberatung, wie aktuell beispielsweise von den Grünen und Verbraucherschützern gefordert, benachteiligt einige Bevölkerungskreise gravierend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG im Auftrag der Deutschen Kreditwirtschaft (DK), des deutschen Fondsverbands BVI und des Deutschen Derivate Verbands (DDV).

Zu teuer bei kleinen und mittleren Anlagebeträgen

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