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Wenn es um Erspartes geht, können Trickbetrüger auch Whatsapp

Betrüger denken sich immer neue Maschen aus, um ältere Mitbürger um ihr Erspartes zu erleichtern. Und die Landeskriminalämter erdenken immer neue Wege, um vor den Enkeltricks 2.0 & Co. zu warnen. Bei dem Hase- und Igel-Spiel können Bankmitarbeiter eine wichtige Rolle spielen.

Betrüger nutzen gerne Telefon und Whatsapp | Foto: picture alliance / dpa | Julian Stratenschulte

Sie geben sich als Handwerker oder Polizisten aus, als Enkel in Not – und manchmal auch als "Bankbeamter". Trickbetrüger denken sich ständig neue Maschen aus, um an das Geld meist älterer Mitbürger ranzukommen. Dabei gehen die Täter systematisch und professionell vor - aber gerade Bankmitarbeiter können ein wichtiges Korrektiv sein, um ihre miese Maschen zu vereiteln.

Denn oft werden die ältere Menschen gedrängt, hohe Geldbeträge abzuheben. Zwar kommen "klassische" Betrugsmaschen, bei denen die Täter an den Haustüren ihrer Opfer klingeln, nicht aus der Mode. Aber Kriminelle gehen auch mit der Zeit - und nutzen neben dem Telefon immer häufiger Messenger-Dienste für ihr falsches Spiel, wie Ralf Kluxen, Leiter des Dezernats für Kriminalprävention beim Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen berichtet. 

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