Kapitalspritze für Hauck & Aufhäuser ist regulatorisch bedingt

Das Geld soll direkt ins Eigenkapital fließen. Grund sind in erster Linie regulatorische Vorgaben durch die Fusion mit dem Bankhaus Lampe.
Hauck & Aufhäuser-Vorstandschef Michael Bentlage | Foto: Hauck & Aufhäuser
Hauck & Aufhäuser-Vorstandschef Michael Bentlage | Foto: Hauck & Aufhäuser

Die Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser erhält frisches Kapital aus China. Der Mutterkonzern Fosun, ein Mischkonzern mit Sitz in Schanghai, wird dem Kreditinstitut eine Geldspritze von 200 Mio. Euro überweisen. Entsprechende Medienberichte bestätigte eine Sprecherin auf Nachfrage von FinanzBusiness. Angaben dazu, wann genau das Geld fließen soll, wollte sie allerdings nicht machen.

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