FinanzBusiness

In NRW entsteht ein neues Volksbanken-Schwergewicht

Die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten und die Verbundvolksbank OWL wollen zum Jahreswechsel fusionieren. Entscheiden werden die Vertreterversammlungen im Dezember.

Das neue Team (v. l.): Aufsichtsratsvorsitzender Peter Gödde und Vorstandsvorsitzender Ansgar Käter von der VerbundVolksbank OWL sowie Vorstand Thorsten Wolff, Aufsichtsratsvorsitzende Edeltraud Sander und Vorstand Karl-Udo Lütteken von der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten | Foto: VerbundVolksbank OWL eG

Eine Fusion? Wir kooperieren lieber! So klang es noch im Mai. Vier Monate später sieht die Sache anders aus: Die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten und die Verbundvolksbank OWL arbeiten auf eine Fusion hin. Laut Mitteilung soll sie Anfang 2022 greifen - wenn die Vertreterversammlungen bei den Treffen im Dezember zustimmen.

Von einer gemeinsamen Zukunft ist die Rede, besserer Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Stärke. Geschäftsprozesse könnten so besser abgewickelt werden, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verbände: Betrüger haben bei N26 die besten Karten

Sowohl der bayrische Genossenschaftsverband als auch der dortige Sparkassenverband machen der Neobank heftige Vorwürfe. Im Gespräch mit FinanzBusiness ist von mehreren Tausend Betrugsfällen die Rede, die über N26 laufen sollen. Die Neobank selbst sei für die Banken kaum zu erreichen, so die Kritik.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob