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"Jetzt gilt es, als Team die volle Schlagkraft zu entfalten", sagt Manfred Knof

FinanzBusiness Profil: Der Commerzbank-CEO muss mitten in der Restrukturierung den Vorstand noch einmal umbauen - das hätte er sich lieber erspart. Jetzt übt sich Manfred Knof in Optimismus. Ihn gilt es endlich zu nutzen.

Commerzbank-CEO Manfred Knof | Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Die Commerzbank kann derzeit vieles gebrauchen, nur keine Belastungen von 200 Mio. Euro. Als Jörg Hessenmüller im Sommer das Aus des Projekts Sirius, der Auslagerung der Wertpapierabwicklung an die HSBC und die damit verbundenen Kosten, verkündete, mochte Commerzbank-CEO Manfred Knof noch an seinem IT-Vorstand festhalten.

Bei der Vorstellung der Zweitquartalsergebnisse Anfang August beantwortete Knof in einer Telefonkonferenz mehr als ein Dutzend Nachfragen von Journalisten geduldig: "Herr Hessenmüller ist Mitglied des Vorstands der Commerzbank und hat ja auch kommuniziert."

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