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Deutsche Pfandbriefbank hebt Prognose für das Gesamtjahr 2021 an

Die Anhebung der Prognose erfolgt trotz weiterhin bestehender Unsicherheiten über möglichen Risikovorsorgebedarf im zweiten Halbjahr. Das Neugeschäft in der gewerblichen Immobilienfinanzierung betrug im ersten Halbjahr 3,8 Milliarden Euro.

Kugelschreiber mit dem Aufdruck "Deutsche Pfandbriefbank" | Foto: picture alliance / dpa | Frank Leonhardt

Die Deutsche Pfandbriefbank (Pbb) hebt mit Hinweis auf eine gute Entwicklung im ersten Halbjahr die Prognose für das Gesamtjahr an. Für 2021 werde nun ein Vorsteuerergebnis von 180 Mio. bis 220 Mio. Euro erwartet. Bisher hatte die Pbb ein Vorsteuerergebnis von mindestens 155 Mio. Euro prognostiziert, nach einem Vorsteuerergebnis von 154 Mio. Euro im Vorjahr.

Dies geschehe trotz "weiterhin bestehender Unsicherheiten über möglichen Risikovorsorgebedarf im zweiten Halbjahr", teilt das Münchner SDax-Unternehmen am späten Dienstag mit.

Das Vorsteuerergebnis im zweiten Quartal nach IFRS übertraf laut vorläufigen Zahlen mit 62 Mio. Euro das Vorjahresergebnis von 28 Mio. Euro. Die meisten Aufwands- und Ertragspositionen hätten sich im Vergleich zum Startquartal stabil entwickelt, meldet die Pbb. Die Risikovorsorge wurde auf 23 Mio. Euro erhöht (erstes Quartal 2021: 10 Mio. Euro), während für die Bankenabgabe und ähnliche Abgaben nur geringe Aufwendungen zu berücksichtigen waren.

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