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Sparda-Banken argumentieren in Tarifrunde mit BGH-Gebührenurteil

Die Gewerkschaft Verdi sieht keinerlei Bewegung und denkt über Aktionen nach, wenn nicht Bewegung in die Gespräche kommt. Dies sagte Verdi-Verhandlungsführer Kevin Voß FinanzBusiness. Die nächste und dritte Runde ist für Mitte Juli terminiert.

Die Filiale einer Sparda-Bank in Wuppertal. | Foto: picture alliance / Goldmann

In den Tarifverhandlungen für die rund 5600 Beschäftigten der deutschen Sparda-Banken herrscht Stillstand. Die Arbeitgeberseite fordert stoisch eine Nullrunde über zwei Jahre. Dies sagte Verdi-Verhandlungsführer Kevin Voß FinanzBusiness.

Wir sehen keinerlei Bewegung.

Kevin Voß, Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi

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