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"Wir kommen nicht weiter, wenn man versucht, Details hinterher zu regulieren", sagt Ingo Beyritz

Der Leiter Zahlungsverkehr des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) spricht im Interview mit FinanzBusiness über Ungleichbehandlung von Banken und Fintechs durch die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 und warum es in der EU keinen Regulierungswettbewerb geben darf.

Ingo Beyritz, Leiter Zahlungsverkehr beim BdB. | Foto: Bundesverband deutscher Banken

"Es gibt auf dem Finanzmarkt eine Ungleichbehandlung unterschiedlicher Anbieter", sagt Ingo Beyritz, Leiter Zahlungsverkehr beim Bundesverband deutscher Banken (BdB), im Gespräch mit FinanzBusiness.

Dieses Ungleichbehandlungen hat der BdB jetzt benannt und Lösungsansätze aus seiner Warte aufgezeigt. Herausgekommen ist ein sechs Punkte umfassendendes Positionspapier unter dem Titel: "Same services, same risks, same rules - Sechs Grundsätze für mehr Kundenschutz, Wettbewerbsgleichheit und Finanzstabilität".

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