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"Die EZB will, dass die Negativzinsen im Markt ankommen", sagt Florian Rentsch

Der Vorsitzende des Verbands der Sparda-Banken spricht im Interview mit FinanzBusiness über Negativzinsen und Verwahrentgelte, Digitalisierung und die Wichtigkeit von Filialen - und erklärt, warum Geld zu verdienen für die genossenschaftlichen Institute immer schwieriger wird.

Florian Rentsch | Foto: Verband der Sparda-Banken

Negativzinsen auf Sparguthaben berechnen immer mehr, wenn auch (noch) nicht alle der elf Sparda-Banken. Dass alle nachziehen, ist das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB), sagt Florian Rentsch, der Vorsitzende des Verbands der Sparda-Banken im Interview mit FinanzBusiness.

Was Verwahrentgelte angeht, gehen die Meinungen unter den elf Sparda-Banken in der Republik weit auseinander. Die im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen dominante Sparda-Bank West hat jüngst die Freigrenze, bis zu der keine Negativzinsen anfallen, auf 25.000 Euro abgesenkt. Die Sparda-Bank Hessen lehnt Verwahrentgelte und Kontoführungsgebühren weiterhin ab.

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