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Sondereffekte belasten das Ergebnis der BHW in 2020

Die Bauspartochter der Deutschen Bank hat 2020 aufgrund von Einmaleffekten deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Einer davon: die Risikovorsorge.

Logo und Schriftzug der BHW | Foto: picture alliance/dpa | Horst Galuschka

Die Bauspartochter der Deutschen Bank hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient als noch 2019: Das Vorsteuerergebnis halbierte sich - sank von 103,6 Mio. Euro auf 50,9 Mill. Euro. Schuld daran seien Einmaleffekte, heißt es aus der Zentrale in Hameln. "Bereinigt um diese Sonderbelastungen ergibt sich ein Vorsteuerergebnis annähernd auf Vorjahresniveau."

24 Mio. Euro flossen in die Risikovorsorge, in gleicher Höhe musste die BHW eine außerplanmäßige Abschreibung auf ihre Immobilie in Hameln vornehmen, die 2021 noch umfangreich modernisiert werden soll. Unterm Strich blieb dem Bausparer ein Jahresüberschuss von noch 22,8 Mio. Euro übrig – nach 60,8 Mio. Euro ein Jahr zuvor.

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