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Grenke erklärt Accounting-Divergenzen mit unterschiedlichen nationalen Standards

FinanzBusiness hat die 100-prozentige italienische Tochtergesellschaft des Grenke-Konzerns unter die Lupe genommen und dazu mit Experten gesprochen. Auch der Konzern selbst bezieht Stellung.

Grenke-Vorstand (v.l.): Sebastian Hirsch, Mark Kindermann, Antje Leminsky (Vorstandsvorsitzende), Gilles Christ | Foto: Grenke AG

Die Bilanzen des Grenke-Konzerns und der 100-prozentigen italienischen Tochtergesellschaft Grenke Locazione S.r.L. mit Hauptsitz in Mailand weisen erhebliche Divergenzen auf. Das Unternehmen und eine unabhängige Finanzexpertin liefern mögliche Erklärungen.

Zunächst ein Blick auf den von KPMG auditierten Jahresabschluss der italienischen Grenke-Gesellschaft sowie die entsprechenden Zahlen, die im konsolidierten Konzernabschluss der Grenke AG berichtet werden: Im Geschäftsjahr (GJ) 2019 wies Grenke Locazione S.r.L. ein Jahresergebnis in Höhe von 12,39 Mio. Euro auf, während im Konzernabschluss ein Jahresergebnis für die italienische Tochter von 32,97 Mio. Euro ausgewiesen ist.

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