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Ohne Füttern geht bei Chatbots nichts

Das Trainieren von Chatbots in Banken ist kein Selbstläufer. FinanzBusiness hat mit Instituten gesprochen, worauf es im Anlernprozess von Chatbots ankommt.

Ein junger Mann blickt auf sein Handy, während er über die Jannowitzbrücke in Berlin geht. | Foto: picture alliance/dpa

"Zu Deiner Unterstützung setzen wir Ruby ein. Der kleine Helfer ist dafür da, um Fragen zu unseren Produkten, Leistungen und FAQs zu beantworten." Mit diesen Worten stellt die Fidor Bank Ruby vor. Das digitale Werkzeug ist der intelligente Chatbot, mit dem die Neobank ihre Kundenberatung automatisiert hat.

Die Anwendung soll helfen, "Kundenanfragen schneller und zielgerichteter zu beantworten, insbesondere wenn es um einfachere Produkt- und Abwicklungsfragen geht", erklärt ein Sprecher auf Anfrage von FinanzBusiness.

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