FinanzBusiness

Junge Menschen im Norden und Süden Deutschlands sparen mehr

Das Vermögensbarometer 2020 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands zeigt einen großen Sparwunsch vor allem bei jungen Menschen aus Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern.

Symbolbild | Foto: picture alliance/dpa Themendienst

Die Corona-Krise verändert das Sparverhalten der jungen Deutschen. Das zeigt das "Vermögensbarometer 2020 - Die Deutschen und ihr Geld" des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV).

Regionale Unterschiede beim Sparbestreben | Foto: DSGV
Regionale Unterschiede beim Sparbestreben | Foto: DSGV

Dabei gibt es regionale Unterschiede: Der Wunsch zu sparen, ist bei jungen Menschen aus Schleswig-Holstein besonders groß. Und auch 14- bis 29-Jährige aus Baden-Württemberg und Bayern wollen mehr sparen als bisher.

Auf die Frage "Haben Sie Ihr Sparverhalten in Zeiten von Corona angepasst oder planen Sie, das zu tun?", antworteten die Befragten im Bundesdurchschnitt mit 78 Prozent, dass sie mehr sparen wollen.

Überdurchschnittlich war diese Meinung auch in Hamburg und Niedersachsen vertreten. Schlusslicht mit 67 Prozent ist Thüringen.

Für die ING war das Tagesgeldkonto ein Erfolg - jetzt soll Wertpapier-Sparen einer werden 

Mehr von FinanzBusiness

Wie die Banken den Spagat zwischen Homeoffice und Büro üben

Die Büros der Banken füllen sich wieder mit Menschen, aber nur teilweise. In vielen Instituten dürfen Angestellte weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Hybride Arbeitsmodelle halten Einzug und gelten schon als die ”neue Normalität”. FinanzBusiness hat sich umgehört, welche Erfahrungen Institute damit machen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten