Tribes, Squads und Chapters erreichen Banken

Die Commerzbank tut es, die ING sowieso und seit kurzem auch die Fiducia&GAD: Agile Unternehmensstrukturen finden immer mehr Einzug auch in Banken. Doch bringen die flexiblen Arbeitsweisen etwas? Im Gespräch mit FinanzBusiness zieht ING Deutschland nach einem Jahr Bilanz.

Das agile Arbeitsmodell der ING Deutschland Foto: ING Deutschland

Begonnen hat alles mit dem Musik-Streaming-Dienst Spotify. Statt nach einem streng hierarchisch organisierten Organigramm zu arbeiten, sind die Angestellten dort unter anderem nach "Tribes", "Squads" und "Chapters" organisiert. Also nach Arbeitsgruppen, die projektorientiert zusammengesetzt werden und in sogenannten "Sprints", Zwischenziele anstreben.

Mittlerweile hat der Trend auch die Bankenwelt erreicht. Die ING bezeichnet sich selbst als "erste agile Bank", die deutsche Einheit des niederländischen Finanzkonzerns wurde im Sommer 2019 final umgestellt.

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