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Fusion der Volksbanken aus Reutlingen und Sindelfingen nimmt die letzte Hürde

Nachdem jetzt auch die Vertreter zugestimmt haben, kann nichts mehr dazwischenkommen: In Baden-Württemberg entstehen rückwirkend zum 1. Januar 2020 die Vereinigten Volksbanken eG.

Der neue Vorstand der Vereinigten Volksbanken nach der Auszählung der Stimmen (von links): Jörg Niethammer, Wolfgang Klotz (Vorstandsvorsitzender), Anette Rehorsch-Hartmann, Siegfried Arnold (Stv. Vorstandsvorsitzender) und Thomas Krätschmer Foto: Vereinigte Volksbank

Eine Bilanzsumme von knapp 4,3 Mrd. Euro, rund 76.000 Mitglieder, 183.000 Kunden und 77 Geschäftsstellen: In Baden-Württemberg steht dem Zusammenschluss der Volksbank Reutlingen eG und der Vereinigten Volksbank eG mit Hauptsitz in Sindelfingen nichts mehr im Weg.

Nachdem sich die Vorstände und Aufsichtsräte einig waren, wurden jetzt auch die Vertreter gefragt - mit deutlichem Ergebnis: Die Auszählung der Stimmzettel unter notarieller Aufsicht ergab eine Zustimmungsquote von 97,4 Prozent bei der Volksbank Reutlingen eG und 94,6 Prozent bei der Vereinigte Volksbank eG.

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