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Pandemie zehrt nur kurzfristig am Reichtum der Deutschen, findet Studie der ING heraus

Im europäischen Vergleich kommen deutsche Sparer aber noch gut weg. Flucht in Bares und Aktienkäufe erfolgen auf Kosten von Bankeinlagen. Das zweite Quartal birgt womöglich sogar wieder einen positiven Rekord.

Im ersten Quartal haben die Deutschen frisches Vermögen am liebsten in den Sparstrumpf gesteckt. | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Leitner-McPho

Das Corona-Virus hat auch das Vermögen der Deutschen angegriffen. Das fand eine Studie von ING Deutschland heraus, die am Montag (24. August) veröffentlicht wurde.

So verloren die deutschen Sparer im ersten Quartal des Jahres 128 Mrd. Euro, was rund zwei Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

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