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Strafzinsen bei 250 Banken teils schon ab 5000 Euro

Die Zahl der Banken, die von Geschäfts- oder Privatkunden Strafzinsen verlangen, ist innerhalb eines Jahres stark gestiegen. Bei Regionalbanken sind die Schwellenbeträge teils sehr niedrig.

Knabbern an der Rendite: Strafzinsen auf Bareinlagen sind inzwischen recht verbreitet. | Foto: picture alliance/Bildagentur-online/Ohde

Negativzinsen oder Verwahrentgelte für Guthaben sind mittlerweile recht verbreitet. Während es nach Angaben des Finanzportals Biallo im Juli 2019 nur 30 Geldhäuser waren, die hohe Guthaben bepreisten statt sie zu verzinsen, ist diese Zahl bis Ende Juni 2020 bereits auf 250 gestiegen.

Von diesen verlangen jedoch nur 150 auch von Privatkunden Strafzinsen, während sich die anderen auf die Geschäftskunden beschränken. Damit hat sich zwar einerseits die Zahl der Banken und Sparkassen vervielfacht, die ihre Kunden für Bareinlagen zur Kasse bitten, andererseits verzichtet nach wie vor die große Masse der 1300 von Biallo untersuchten Institute darauf.

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