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Bankenverband gegen pauschales Dividendenverbot

Gegen das Ausschüttungsverbot der EZB regt sich Kritik: Die Verlängerung führe zu Verunsicherung, meint der Bundesverband deutscher Banken.

Die Banken-Skyline von Frankfurt. Foto: picture alliance/Arne Dedert/dpa

Die von der EZB am Dienstag (28. Juli) verlängerte Empfehlung für Banken, bis 1. Januar 2021 auf Dividenden zu verzichten, stößt beim Bundesverband deutscher Banken (BdB) auf Kritik. In einer Mitteilung lehnte der Verband die Verlängerung ab.

"Ein generelles Ausschüttungsverbot für alle Banken ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll. Die EZB hat alle erforderlichen Informationen, um einzelne Banken zu einem Ausschüttungsverzicht aufzufordern. Mit einer pauschalen Verlängerung und der möglichen Ausweitung in das Jahr 2021 werden insbesondere institutionelle Investoren unnötig verunsichert", sagte Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes.

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