FinanzBusiness

DIW gibt pessimistischere Prognose für deutsches BIP 2020 als Regierung und Bundesbank

Die Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung fällt schlechter aus, als die Zahlen der Bundesregierung und anderer Institute.

Marcel Fratzscher, Präsident des DIW | Foto: Picture-Alliance

Die neueste Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lässt nichts Gutes erwarten: Um voraussichtlich 9,4 Prozent wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahr sinken. Das ist weit negativer als bislang vermeldete Prognosen anderer Institutionen.

So geht beispielsweise die Bundesregierung von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Höhe von 6,3 Prozent aus. Das ifo-Institut prognostiziert 6,6 Prozent und die Bundesbank ein Minus von 7,1 Prozent bei leichter Erholung der Wirtschaft im zweiten Quartal.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Solaris führt Neuorganisation des Unternehmens durch

Das Berliner Fintech hat laut einem Medienbericht einigen Mitarbeitern gekündigt - stellt in anderen Segmenten aber weiter fleißig ein. In den Bereichen Compliance, Operations und Risk ist das Personalwachstum besonders hoch, wie FinanzBusiness erfuhr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen