FinanzBusiness

DIW gibt pessimistischere Prognose für deutsches BIP 2020 als Regierung und Bundesbank

Die Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung fällt schlechter aus, als die Zahlen der Bundesregierung und anderer Institute.

Marcel Fratzscher, Präsident des DIW | Foto: Picture-Alliance

Die neueste Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lässt nichts Gutes erwarten: Um voraussichtlich 9,4 Prozent wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahr sinken. Das ist weit negativer als bislang vermeldete Prognosen anderer Institutionen.

So geht beispielsweise die Bundesregierung von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Höhe von 6,3 Prozent aus. Das ifo-Institut prognostiziert 6,6 Prozent und die Bundesbank ein Minus von 7,1 Prozent bei leichter Erholung der Wirtschaft im zweiten Quartal.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

N26 ist vom Absturz von Platz eins auf Platz 17 beim Finnoscore überrascht

Die von der Wiener Beratungsgesellschaft Finnoconsult erstellte Studie zur digitalen Kompetenz deutscher Finanzinstitute brachte ein unerwartetes Ergebnis: N26 verlor die Spitzenposition an die Sparda-Bank Baden-Württemberg und landete im Mittelfeld. Auf Anfrage von FinanzBusiness nimmt die Neobank Stellung.

Volksbank Pirna fusioniert mit Wohnungsgenossenschaft GWG Sebnitz

Als Fusionsstichtag ist der 1. Januar 2022 angesetzt, die Mitglieder- und Vertreterversammlungen beider Genossenschaften müssen allerdings noch zustimmen. Grundsätzlich ist die Volksbank offen für weitere Zusammenschlüsse dieser Art, erfuhr FinanzBusiness vom Vorstandsvorsitzenden des Instituts.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob