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Gewinn der Wüstenrot & Württembergische bricht im ersten Quartal 2020 ein

Der Finanzinstitut aus Stuttgart erwartet, dass der Überschuss in diesem Jahr noch unter der Anfang Mai vermeldeten Zielspanne liegen wird.

Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W | Foto: W&W

Die Corona-Krise hat dem Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) im ersten Quartal einen herben Gewinneinbruch eingebrockt. Unter dem Strich verdiente W&W rund 25 Mio. Euro und damit gut zwei Drittel weniger als ein Jahr zuvor, wie das im SDax gelistete Versicherungs- und Bausparunternehmen bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Freitag in Ludwigsburg mitteilte.

Zu einer konkreten Gewinnprognose für das laufende Jahr sieht sich das Management weiterhin nicht in der Lage. Der Überschuss dürfte allerdings unterhalb der mittelfristigen Zielspanne von 220 bis 250 Mio. Euro liegen, das hatte der Konzern bereits am 4. Mai in einer Ad-hoc-Mitteilung vermeldet.

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