FinanzBusiness

Scalable-Kunden erwägen Datenschutz-Klagen

Immer mehr vom Datendiebstahl bei Scalable Capital Betroffene erkundigen sich nach Möglichkeiten, rechtliche Schritte gegen das Fintech zu ergreifen. Derzeit sind das zwar nur rund 600 der insgesamt über 20.000 Betroffenen, zeigen Recherchen von FinanzBusiness. Doch ihre Zahl könnte schnell steigen.

Der Scalable Capital Broker auf dem Smartphone | Foto: Scalable Capital

Für über 20.000 Scalable Capital-Kunden war die Nachricht, ein Schock: Ende Oktober informierte der Neo-Broker und digitale Vermögensverwalter sie darüber, dass Daten im großen Stil abhanden gekommen waren.

Neben Personalien und Kontaktdaten der Kunden sind auch Ausweisdokumente sowie Konto- und Wertpapierdepot-Daten und Steueridentifikationsnummern in fremde Hände gefallen. Im Fall Scalable gibt es, wie berichtet, bereits erste Indizien, dass die Daten in unbefugte Hände geraten und kriminelle Kreise gelangt sind.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verdi fordert 4,5 Prozent mehr Lohn für Bankangestellte

Die Dienstleistungsgewerkschaft richtet im Wesentlichen gleichlautende Erwartungen an die privaten und öffentlichen Banken. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Auch Regelungen zu mehr Home-Office stehen auf der Verhandlungsliste.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen