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Scalable Capital äußert sich zur Datenpanne

Das Fintech tritt die Flucht nach vorne an, nachdem es einen massiven Datendiebstahl einräumen musste. Betroffen seien davon ausschließlich Kunden der Baader Bank.

Unter Druck: Gründer und Co-CEO von Scalable Capital Erik Podzuweit | Foto: Scalable Capital

Scalable Capital geht in die Informationsoffensive und teilt weitere Details zu dem gestern bekannt gewordenen Datendiebstahl mit.

"Es sind ausschließlich Kunden betroffen, deren Depot bei der Baader Bank geführt wird, unabhängig davon, ob das Depot zum Zweck der Vermögensverwaltung oder für das Brokerage genutzt wird", heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. Das Fintech betont aber erneut, dass es sich nicht um einen Hackerangriff handelte und dass bei der Depotbank verwahrte Kundengelder zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren.

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